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Ich bewerte Sportarten, die ich probiert habe

Die eine oder andere Sportart habe ich bereits ausprobiert. Hier sind die Arten, die mir in Erinnerung geblieben sind – bewertet auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 10 (super gut):

Fitness und Pole Fitness – würde ich beides wieder machen

Fitness (7 von 10): Es ist wie eine toxische Liebe zu deinem Ex, zu dem du immer und immer wieder zurückkehrst. Ich kann es einfach nicht lassen. Ich gehe hin und es macht Spaß – doch irgend wann finde ich es zum kotzen langweilig. Dann gehe ich immer weniger und weniger und dann umgehe ich das Gym einfach komplett. Hasse es. Aber liebe es gleichzeitig auch. Krafttraining macht Spaß – könnte ich immer wieder machen. Cardio find ich doof – kann das Training aber ohne Cardio nicht gestalten. Aktuell gehe ich wieder regelmäßig (Stand: März 2024). Je häufiger ich gehe, desto mehr Spaß habe ich an der Sache.

Poledance (6 von 10): Nicht so gute Bewertung, da diese Sportart mit ziemlich heftigen Schmerzen verbunden ist. Zumindest, wenn man damit anfängt. Würde ich dennoch aber wieder machen, wenn ich etwas an Körpergewicht verliere. Da ich davor 10 Jahre on-off-Fitness gemacht habe, hat es schon ganz gut geklappt, aber es war mir zu dem Zeitpunkt, als ich es ausprobiert habe, einfach zu viel des Guten. Dennoch fand ich das Tanzen an der Stange unheimlich sexy und könnte Stunden und Tage dabei zusehen, wie andere Frauen das machen.

Sportart Poledance
Foto von Adrian Maximiliano Arellano auf Unsplash

Klassische Sportarten, die auf Cardio basieren

Schwimmen (10 von 10): Ich liebe es. Am Schwimmen ist alles perfekt. Als ich so richtig damit anfing, war ich noch relativ klein. Meine Schwimmer-Karriere endete circa 1,5 Jahre später, als mir mein Trainier Andreas sagte, ich sei „zu fett für die Olympiade“. Ich kam nie wieder. Auch mein lieber Trainer Ingo, der alle meine Rekorde sauber dokumentiert hat und mich über alle Maßen gelobt hat, konnte meine Motivation nie wieder zurück ins Leben rufen. Heute schwimme ich immer noch ganz gerne, aber ohne Anspruch auf Regelmäßigkeit oder Professionalität. Schmetterling habe ich immer noch nicht gelernt.

Fahrradfahren (9 von 10): Ich liebe Fahrradfahren. Allein meine Fahrrad-Tour durch Portugal ist der lebende Beweis dafür. Die einzigen beiden Nachteile sind: Wetterabhängigkeit und die unerträglichen Schmerzen an deinem Arsch, wenn du das zu lange machst.

Fahrradfahrerin
Foto von Coen van de Broek auf Unsplash

Kampfsport hat mir schon immer ganz gut gefallen

Karate (10 von 10): Alter, war das eine tolle Zeit, als ich das noch gut konnte. Ich hatte Spaß daran. Das Gefühl, in Extremsituationen klarkommen zu können, ist ebenfalls wild. Doch auch da hatte ich Stress mit dem Trainer. Er machte sich an meine unverschämt attraktive Mutter ran – sie gab ihm einen rücksichtslosen Korb. Seine Wut bekam ich dann beim Training ab. Ich spürte ganz deutlich, warum er mich auf einmal mit Vollkontakt schlug und plötzlich immer wieder nach vorne holte, um Übungen zu demonstrieren. Das war’s. Ich kam nie wieder. Doch die nächste Sportart ist mein Weg zurück in den Kampfsport.

Karate
Foto von Charlein Gracia auf Unsplash

Systema (10 von 10): Eine Kampfkunst aus meinem Heimatland, die sanft sein kann und viel Theorie beinhaltet. Das Training besteht aus Hand-zu-Hand-Kampf, Grappling und auch schwereren Geschützen – beschränkt sich aber nicht darauf. Ich persönlich hatte im Training in Frankfurt höchstens nur mit Zweikampf und Stöcken zu tun. Systema bedeutet vielseitiges Ausdauertraining, Physikverständnis, einen anspannungsfreien, beweglichen Körper und den minimalen Aufwand deiner körperlichen Betätigung, damit du Energie sparst. Darüber hinaus wird hier der Geist mit dem Körper verknüpft: Denn eine Ausgeglichenheit ist erfolgversprechend – vor allem, wenn man Wut, Ego und Angst hinter sich lässt. Würde ich zu 100% empfehlen.

Tanzen und Ballett: Die Sportarten, bei denen ich nur staune

Tanzen (3 von 10): Ich habe Latin, Jazz und Hip Hop ausprobiert. Alles nicht meins, da ich kein Bock habe, vorgeschrieben zu bekommen, wie ich zu tanzen habe. Am liebsten tanze ich frei und frivol. Doch wie auch beim Poledance bin ich absolut besessen davon, Tänzern beim ausführen ihrer Choreographien zuzusehen.

Ballett (8 von 10): Dehnbar bin ich – klassisch oftmals auch. Das ist die perfekte Kombination für alle Frauen, die ihre weibliche Seite entdecken wollen. Ich habe nie mit männlichen Balletttänzern getanzt, daher kann ich auch nicht beurteilen, was das Ballett in ihnen entfachen kann. Ich besuchte Kurse, die keine Choreographien vorsahen – nur rhythmische Ausdauer und Dehnübungen. War geil, keine Frage – Punktabzug gibt es wegen der großen Verletzungsgefahr.

Ballett
Foto von Juli Kosolapova auf Unsplash

Die schlimmste und die beste Sportart für mich

Ski fahren (1 von 10): Nie wieder. Innerhalb meiner ersten 3 Versuche hab ich mir 2 Mal das rechte Bein verdreht, bin 3 Mal fast gestorben, vom Skilift gefallen und will mit dieser, wenn auch coolen, Sportart nie wieder zu tun haben. Snowboarden hingegen würde ich eine Chance geben.

Joggen (0 von 10): Als jemand, der monotones Cardio hasst und sich 2 Mal das Bein beim Skifahren verdreht hat, leide ich beim Joggen einfach nur. Gleichzeitig schiebe ich einen riesigen Hass darauf, was dabei in meinem Körper passiert. Ich beneide alle, die diese Sportart geil finden, doch verstehe gleichzeitig nicht ganz, was bei euch für ein verschickter Film abgeht. Joggen ist für mich wie Lakritze essen – einfach no fucking way.

Update vom 15. März 2024: Ich bin im Gym wohl so gut dabei gewesen, dass ich mich eines Tages aufs Laufband traute. Momentan schaffe ich etwa 20 Minuten Sprint ohne Knieschmerzen. Fühlt sich das geil an? Überwiegend ja. Habe ich vor, das Joggen bei gutem Wetter in den Frankfurter Stadtwald zu verlegen? Möglicherweise.

Segeln (11 von 10): Ohne Worte. Einfach machen.

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Woher kommen French Nails?

Die French Manicure, auch als „French Nails“ bekannt, ist zweifellos eine der zeitlosesten und elegantesten Nageltrends in der Welt der Schönheit. Doch woher stammt diese beliebte Nagelkunst und seit wann begleitet sie die Frauen auf der ganzen Welt? In diesem Artikel werfe ich einen Blick auf die faszinierende Geschichte der French Nails und ihre Entwicklung im Laufe der Jahre. Ich selbst halte sie für das schönste, was Frau ihren Nägeln nur antun kann. Selbst trage ich meine Nägel natürlich und lang – gerne mit Nagellack. Doch wenn ich mich jemals wieder für künstliche Nägel entscheiden sollte, dann nur French Nails.

Ursprung der French Manicure

Der Ursprung der French Manicure ist umstritten. Die einen behaupten, es gäbe sie seit dem 18. Jahrhundert. Damals soll es in Frankreich Mode gewesen sein, die Nagelspitzen weiß zu färben, um den Schmutz unter den Nägeln zu kaschieren, der als „bäuerlich“ galt.

Andere sagen, French Tips hätten ihren Ursprung im frühen 20. Jahrhundert. Dieser Theorie zufolge wurde die French Manicure auch gar nicht in Frankreich erfunden, sondern in den USA. Der Stil soll von Max Factor, einem Make-up-Künstler, entwickelt worden sein, der in Hollywood arbeitete. Er soll nach einer Möglichkeit gesucht haben, die Nägel der Schauspielerinnen für Filmaufnahmen natürlicher und eleganter aussehen zu lassen.

Fest steht, dass Max Factor mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentierte, bis er schließlich die klassische French Manicure entwickelte. Diese bestand aus einer natürlichen rosa Nagellackbasis und einer weißen Spitze, die die Nagelspitzen akzentuierte. Das Ergebnis war ein zeitloses und universell schmeichelhaftes Nageldesign, das in der Beauty-Branche zu den Königsdisziplinen zählt und mich persönlich immer wieder aufs neue begeistert.

https://twitter.com/Mc_Phils/status/1738975328817549803

Die Verbreitung der French Manicure

Nachdem die French Manicure in Hollywood Fuß gefasst hatte, soll sie sich in den 1970er Jahren weltweit verbreitet haben. Dieser elegante Nagelstil eroberte die Herzen von Frauen auf der ganzen Welt und wurde zu einem beliebten Trend. Bis heute. Die Einfachheit und Vielseitigkeit der French Manicure trugen dazu bei, dass sie zu einem Klassiker wurde, der zu jedem Anlass passte – sei es eine formelle Veranstaltung, ein glamouröses Event oder der Alltag.

French Nails: Entwicklung im Laufe der Jahre

Im Laufe der Jahre hat sich die French Manicure weiterentwickelt und an die sich ändernden Trends und Vorlieben angepasst. In den 1980er und 1990er Jahren wurde sie oft mit längeren Nägeln und kreativen Verzierungen kombiniert. In den 2000er Jahren erlebte die French Manicure eine Neuauflage mit verschiedenen Farbvariationen, darunter Pastelltöne und metallische Akzente.

Heute gibt es zahlreiche Variationen der French Manicure, von Reverse French Nails bis hin zu bunten Interpretationen, Glitzer, Steinchen und vielen anderen Attributen der Nailart. Die Technik hat sich weiterentwickelt, um den modernen Geschmack und die individuellen Stile der Frauen von heute zu reflektieren. Erfahre hier alles über den neuen Nageltrend des Jahres – sowohl für natürliche als auch für künstliche Nägel geeignet.


Diesen Artikel habe ich teilweise mit KI generiert.

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Bauchnabel-Piercing: Eine glänzende Entscheidung?

Das Bauchnabelpiercing gehört seit Jahren zum beliebtesten Schmuckstück überhaupt. Auch ich liebe mein Piercing über alles. Ich machte es mir aus falschem Anlass, doch habe es seither nicht bereut. Neben diversen (überwiegend ästhetischen) Vorteilen, bringt es natürlich auch seine Nachteile mit sich. Hier ein kleiner Überblick für Unentschlossene:

Vorteile eines Bauchnabelpiercings

  1. Ästhetik: Ein Bauchnabelpiercing kann ein echter Blickfang sein. Es ist sexy und es glitzert. Was will man mehr?
  2. Vielseitigkeit: Da es Tausende verschiedene Piercings auf dem Markt gibt, kannst du dir deine individuelle Kollektion zusammenstellen. Unterschiedliche Formen, Farben und Größen kannst du dabei zu verschiedenen Outfits ausprobieren.
  3. Sexy Accessoire: Bauchnabelpiercings sind wohl immer im Trend und können mit anderen Piercings oder Schmuckstücken kombiniert werden. Du hast eine „goldene Phase“? Hol dir ein 24-karätiges Gold-Piercing. Sieht sicher geil aus – vor allem bei brauner Haut.
  4. Selbstbewusstsein: Für viele ist das Tragen eines Bauchnabelpiercings eine Form der Selbstliebe und des Ausdrucks von Körperbewusstsein, was das Selbstvertrauen stärken kann.
Bauchnabelpiercing
Foto von Cheyenne Doig auf Unsplash

Nachteile eines Bauchnabelpiercings

  1. Risiko von Infektionen und Komplikationen: Wie bei jedem Piercing besteht auch hier das Risiko von Infektionen, besonders wenn es nicht ordnungsgemäß gepflegt wird. Zudem können Allergien gegen bestimmte Metalle auftreten.
  2. Heilungsprozess: Die Heilung eines Bauchnabelpiercings kann mehrere Monate dauern. Während dieser Zeit ist eine sorgfältige Pflege und Hygiene unerlässlich. Meins heilte knapp ein Jahr. Die ersten Wochen konnte ich mich kaum hinsetzen.
  3. Beeinträchtigung bei Sport und Aktivitäten: Sportliche Aktivitäten oder enge Kleidung können in der Heilungsphase unangenehm sein oder das Piercing irritieren. Gleiches gilt für High-Waist-Jeans.
  4. Potenzielle Narbenbildung: Beim Entfernen des Piercings kann es zu Narbenbildung kommen, insbesondere wenn das Piercing nicht richtig verheilt ist. Eine Bekannte von mir trug damals ein Bauchnabelpiercing mit einem Kettchen dran – ratsch! Und sie riss das Ding mit einer Handbewegung aus ihrem Bauchnabel heraus. Es verheilte – ratsch! Und es passierte allen ernstes zum zweiten Mal. Danach war an dieser Stelle nichts mehr zu retten und sie machte sich ein Implantat – weiter unten am Bauch. Schlimm sah das nach dem Heilprozess aber nicht aus. Dennoch sollte man immer bedenken, dass auch so etwas passieren könnte.
  5. Gewichtszunahme: Ich als Jojo-Effekt-Queen finde Bauchnabelpiercings an mir (wenn ich gerade schwer bin) ziemlich hässlich und unbequem. Für diese Phasen meines Lebens nehme ich die Dinger raus. Jetzt aber bin ich wieder kurz davor, mir ein Neues einzusetzen. Die Bestellung braucht halt leider ne halbe Ewigkeit. Habe bei „Crazy Factory“ bestellt, die liefern wohl aus der Schweiz.

Fazit: Piercing oder kein Piercing?

Mit einem Bauchnabelpiercing kannst du viel spaß haben. Allein das Funkeln, wenn du gerade bauchfrei trägst und an dir selbst runterschaust, ist es (für mich zumindest) wert. Es ist aber wichtig, dass du dich über die Pflege und die potenziellen Risiken im Klaren bist, um sicherzustellen, dass deine Erfahrung mit dem Bauchnabelpiercing positiv bleibt. Überlege dir gut, ob ein Bauchnabelpiercing zu deinem Lebensstil passt und konsultiere einen professionellen Piercer, um alle deine Fragen vorab zu klären.

Obwohl ein Bauchnabelpiercing manchmal seine Herausforderungen mit sich bringt, kann es bei richtiger Pflege und Aufmerksamkeit ein sicheres und schönes Accessoire sein. Bedenke, dass das Loch wohl nicht so schnell zuwachsen wird – wenn nicht sogar gar nie. Daher hast du natürlich – wie bei vielen anderen Piercings auch – für immer ein Loch, oder zumindest die Spuren eines Loches, in deinem Körper. Mir waren diese Punkte nicht klar, als ich mir das Piercing habe stechen lassen, aber ich bin glücklich und zufrieden mit dieser Entscheidung.

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