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Trockene Hände im Winter: So pflegt ihr sie richtig

Wenn das Wetter nasskalt und winterlich ist und die Luft zu Hause wegen der laufenden Heizung austrocknet, brauchen trockene Hände besondere Aufmerksamkeit. Denn in dieser Zeit drohen sie besonders spröde zu werden. Die meist gerötete oder gar rissige Haut spannt und fühlt dabei nicht nur unschön an, sondern sieht schlimmstenfalls auch ungepflegt aus.

Dafür verantwortlich ist der Cocktail aus mehreren Umwelteinflüssen: Die winterliche Kälte hemmt unsere Talgdrüsen, schützendes Hautfett zu produzieren und die trockene Heizungsluft entzieht der Haut zusätzlich Feuchtigkeit. Wer dann noch regelmäßig Hände wäscht, sorgt zwar für Hygiene, merkt aber gar nicht, wie das den Säureschutzmantel der Haut schwächt.

Person in weißem Hemd pflegt ihre Hände mit einer Creme.
Foto von Nataliya Melnychuk auf Unsplash

Trockene Hände brauchen eine natürliche Pflege

Natürliche Wirkstoffe und ein paar neue Angewohnheiten lassen dem einfach entgegenwirken. Um die negativen Effekte der Kälte auszugleichen, brauchen unsere Hände in den kalten Monaten eine besonders fettreiche Pflege. Daher sollten wir am besten drauf achten, dass wir eine reichhaltige Handcreme verwenden und unsere Hände mehrmals am Tag mit ihr eincremen. Natürliche Fette wie Jojoba-, Kokos- oder Olivenöl sind da wohl die beste erste Hilfe.

Persönlich setze ich auch gerne mal auf parfümfreie Handpflege. Meine Erfahrung zeigt, dass je weniger Duftstoffe in einem Kosmetikprodukt enthalten sind, desto weniger versuchen die Hersteller verdächtige Inhaltsstoffe mit chemischen Eigengeruch zu kaschieren. Wirklich pflegend finde ich zum Beispiel die parfümfreie Neutrogena Handcreme oder die etwas parfümierte Olivenöl-Handcreme aus der Apotheke (unbezahlte Werbung).

Trockene Hände pflegen. Person hält eine Cremedose in der Hand und ist dabei, Pflege aufzutragen.
Foto von Nataliya Melnychuk auf Unsplash

Öltherapie für spröde Haut im Winter

Ist die Creme aber gerade alle, kannst du der trockenen Haut auch mit etwas reinem Öl entgegenwirken. Die meisten von uns werden Olivenöl oder gar Kokosöl im Küchenschrank stehen haben. Einfach ein paar Tropfen in die Haut einmassieren und einziehen lassen.

Außerdem ist es sehr wichtig, die Hände nicht zu heiß zu waschen und eine pH-neutrale Seife oder rückfettendes Handwaschöl zu verwenden. Liegt keine Verschmutzung vor, kann es unter Umständen sogar besser sein, die Hände einfach nur zu desinfizieren, statt zu waschen.

Wer seinen Händen den Extra-Pflegekick geben will, trägt eine fettige Creme dick auf und zieht sich Baumwollhandschuhe (ich mache das manchmal auch mit Latexhandschuhen) an und behält das ganze über Nacht an. Am nächsten Morgen fühlen sich die Händchen wie neu geboren an, versprochen. Diese Metthode pflegt die empfindliche Haut an den Händen intensiv und baut ihre wertvollen Schutzbarrieren wieder auf. Diese Methode eignet sich jedoch nicht, wenn ihr zu Allergien neigt, oder Produkte benutzt, bei denen ihr nicht zu 100 Prozent sicher seid, dass eure Haut gut auf sie reagiert.

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Mein persönliches Gesichtsmasken-Einmaleins

Gesichtsmasken sind eine hervorragende Möglichkeit, deiner Haut etwas Gutes zu tun. Eine Gesichtsmaske kann nicht nur feuchtigkeitsspendend wirken, sondern auch ein angenehmes Wohlbefinden vermitteln. Das richtige Entfernen der Maske und mit ihm das spürbare Gefühl eines erfrischten Gesichts sind unbezahlbar. Dennoch ist es wichtig, mit Masken nicht zu übertreiben.

Gesichtsmasken: Diese Arten gibt es

Es gibt verschiedene Arten von Gesichtsmasken. Um die passende Maske für deine individuellen Bedürfnisse zu finden, ist es wichtig zu verstehen, welche Typen von Gesichtsmasken es gibt und wie sie sich in ihrer Wirkung unterscheiden. Ich habe in diesem Artikel mehrere Firmennamen erwähnt. Hierbei handelt es sich um unbezahlte Werbung – die Produkte überzeugen mich also als Privatperson.

Tonmaske

Tonmasken werden aus unterschiedlichen Arten von Ton hergestellt, wobei verschiedene Tonarten gezielt ausgewählt werden, um das Hautbild zu verbessern. Unter den Tonmasken gibt es jedoch verschiedene Varianten; wie etwa die reinigende Maske oder solche, die dein Gesicht mit wichtigen Nährstoffen versorgen und ihm einen gesunden Glanz verleihen. Neben Tonmasken gibt es auch verschiedene Arten von Heilerde. Mein persönlicher Favorit ist die „Hydro“ von Luvos. Es gibt sie bei weitem nicht in jedem Shop, aber online ist sie meistens zu haben.

Pflegemaske

Ich liebe Pflegemasken und baller sie mir ins Gesicht, sobald ich 20 freie Minuten habe. Am liebsten habe ich derzeit die Retinol-Maske von Balea. Sie ist simpel, aber todes-geil. Die dicke Formulierung ist wohltuend und lässt meine Haut strahlen. Hierbei handelt es sich um ein Anti-Aging-Produkt. 

Tuchmaske

Mit Tuchmasken kann sich angeblich das Eincremen ersparen. Diese Masken bestehen aus einem Stück Gewebe, das mit einem speziell formulierten Serum getränkt ist. Sie sind ideal für unterwegs, da sie einfach aufgelegt werden können, wenn Bedarf besteht. Mich überzeugen die Produkte aus der Drogerie ganz und gar nicht. Die einzige Tuchmaske, die mir je gefallen hat, war die vom koreanischen Shop „K-Beauty House“ in der Skylineplaza in Frankfurt. Das Material des Gewebes und auch der Formulierung waren sehr zart und angenehm. Sie roch betörend nach wilder Rose. Online gibt es diese Masken fast nie – vor Ort im Shop gibt es eine ganze Tuchmasken-Wand.

Foto von Laura Jaeger auf Unsplash

Nachtmaske

Wie der Name bereits vermuten lässt, werden Nachtmasken über Nacht getragen. In der Regel handelt es sich um Cremes, die du nach dem Entfernen deines Make-ups und deiner üblichen Hautpflege einfach auf dein Gesicht aufträgst. Sie sind nicht nur leicht anzuwenden, sondern müssen auch nicht abgespült werden, da sie über Nacht einziehen. 

Probiert habe ich auch Säurepeelings, die man als Masken über Nacht einwirken lässt. Mein bester Ansprechpartner für solche Angelegenheiten ist die fantastische, unverwechselbare Firma Natura Siberica aus Russland. Natura Siberica hat wilde, absolut eigene, natürliche Düfte, die von der Natur Sibiriens inspiriert sind. Shampoos, Masken, Cremes, Effektkosmetik – die haben alles. Und all das, was ich probiert habe, ist wunderbar und duftet nach Gott. Fährt meine Mutter nach Russland, hat sie für mich immer Natura Siberica im Gepäck. Mittlerweile kann man die Pflegeprodukte aber auch Global erwerben – bei weitem nicht alles, was es in Russland gibt, aber immerhin eine beachtliche Menge.

Andere Arten von Masken

Manchmal schmier ich mir einfach Honig ins Gesicht und lass ihn circa 30 Minuten einwirken – wild, Digga. Das Ergebnis ist einfach wild.

Oh Honey! Verwendungen von Honig » Blondierung, Haarkur, Hautpflege
Hier erklärt Joanna weitere Beauty-Anwendungen mit Honig

Es gibt natürlich auch diesen abziehbaren Schwachsinn namens Peel-Off-Maske, aber wenn ich alte Hautzellen loswerden will, mach ich einfach ein Peeling. Es sei denn die Peel-Off-Maske hat Glitzer drin. Dann bin ich natürlich am Start. Auch Augen-Patches sehe ich eher kritisch. Meine Mutter schwört jedoch auf ihre koreanischen Hyaluron-Patches – dazu kann ich aber wirklich nicht viel sagen.

So findest du die richtige Gesichtsmaske

Hast du trockene Haut, solltest du zur Tonmaske greifen. Wenn es schnell und bequem sein soll, sind Tuchmasken die ideale Wahl. Du musst morgen geil aussehen? – Nachtmaske. Du brauchst nichts davon und willst dir einfach nur etwas Gutes tun und etwas Glow abbekommen? Nimm die Pflegemaske.

Wie lange solltest du Masken einwirken lassen?

Ein gängiger Richtwert, der natürlich nicht für Nachtmasken gilt, beträgt etwa 20 Minuten. Ich habe nur wenige Gesichtsmasken gesehen, die die geeignete Anwendungszeit nicht auf der Verpackung deklarieren. Richte sich am besten immer nach dem, was auf der Verpackung steht. Die Retinol-Maske von Balea lass ich gerne auch mal länger als die empfohlenen 15 Minuten drauf. Sie zieht sehr gut ein und nach einiger Zeit zeigen sich die Stellen im Gesicht, die besonders „durstig“ sind. Dann massiere ich sie noch einmal ein und warte erneut. Ob das richtig ist, weiß ich nicht – bei mir wirkt’s jedenfalls Wunder. 

Du solltest beim Benutzen, vor allem wenn du eine bestimmte Gesichtsmaske zum ersten Mal aufträgst, nie die maximale Anwendungszeit überschreiten. Achte darauf, was deine Haut dir vermeldet. Spürst du auch nur ansatzweise ein leichtes Kribbeln im Gesicht – sofort runter damit. Das gilt für alle Gesichtsmasken, Make-Up, Tagespflege und anderes Zeug aus der Beauty-Industrie. 

Foto von Anuruddha Lokuhapuarachchi auf Unsplash

Wie oft solltest du Masken verwenden?

Gesichtsmasken sind dafür gedacht, deine Haut von Unreinheiten zu befreien und Feuchtigkeit zu spenden. Es ist jedoch nicht ratsam, sie täglich anzuwenden, da das deiner Haut zu viel Feuchtigkeit entziehen kann. Im Allgemeinen wird empfohlen, sie ein- bis zweimal pro Woche zu verwenden, je nach Bedarf.

Auch hier ist es sinnvoll, die Anweisungen auf der jeweiligen Maske zu beachten, da die Häufigkeit der Anwendung je nach Art der Maske variieren kann. Über zwei Mal pro Woche würde ich Gesichtsmasken nicht auftragen.

Das solltest du tun, bevor du die Pflegemaske aufträgst

Reinige deine Haut

Bevor Du eine Gesichtsmaske verwendest, ist es wichtig, deine Haut gründlich zu reinigen. Vermeide es, die Maske über Make-up aufzutragen. Wasche dir die Hände mit Seife und dein Gesicht mit einem geeigneten Reinigungsmittel und warmem Wasser.

Anwendung von Ton- und Pflegemasken

Bei Ton- und Pflegemasken ist es am besten, die Gesichtsmaske mit den Fingerspitzen aufzutragen. Verteile die Pampe gleichmäßig auf deinem Gesicht, einschließlich der Nasenpartie. Hals nicht vergessen. Vorsicht im Bereich der Lippen und Augen – die Haut ist dort empfindlicher.

Anwendung von Tuchmasken

Die Tuchmaske legen Sie einfach auf Ihr Gesicht. Passe die Maske sanft an die Konturen deines Gesichts an, lasse sie anschließend auf dem Gesicht liegen und entspann dich. Die Maske sollte dein gesamtes Gesicht bis zum Haaransatz abdecken.

Anwendung von Nachtmasken

Nachtmasken sind im Allgemeinen einfach aufzutragen, da sie wie eine Feuchtigkeitscreme sanft auf dem Gesicht verteilt werden kann.

Foto von kevin laminto auf Unsplash

So entferne ich meine Gesichtsmasken

Achte darauf, dass die Anwendung von Maske zu Maske variieren kann. Mit der richtigen Reinigung und Anwendung kannst du sicherstellen, dass deine Gesichtsmaske ihre volle Wirkung entfaltet und deine Haut bestmöglich pflegt. Manche muss man nämlich abwaschen, andere jedoch abtupfen, damit noch ein Rest Pflege auf der Gesichtshaut bleibt. Ich LIEBE es, mir die Gesichtsmasken mit einem warmen Waschlappen vom Gesicht zu nehmen. Es ist erstens ein geiles Gefühl und zweitens ein schöner Peeling-Effekt. Schreibe in die Kommentare, welche Masken du am liebsten hast – ich freue mich auf deine Antwort. 

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Schöne Lippen: Tipps, Produkte und Hausmittel

Um schöne Lippen zu haben, ist eine regelmäßige Pflege essentiell. Die Ursachen für trockene Lippen sind unterschiedlich. Äußere Einflüsse wie etwa trockene Luft, Hitze oder Kälte sowie ein Mangel an Vitamin E und Feuchtigkeit könnten dabei mögliche Auslöser sein. Auch die falsche Pflege kann zu spröden Stellen führen.

Die Haut unserer Lippen ist bis zu sieben Mal dünner als die restliche Haut und benötigt deshalb spezielle Pflegeprodukte. In vielen herkömmlichen Lippenpflegestiften ist Paraffinöl enthalten. Diese kann die zarte Haut auf Dauer austrocknen. Wenn wir also das nächste Mal einen Lippenbalsam kaufen, schauen wir unbedingt auf die Inhaltsstoffe.

IMAGO / Zoonar : Symbolfoto von Lippen und natürlicher Lippenpflege.
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Deine Check-Liste für die perfekte Lippenpflege

Um schöne und weiche Lippen ohne eingerissene Mundwinkel zu haben, ist eine regelmäßige Pflege notwendig. Dazu gehören:

1. Lippenpflegestifte und Balsam: Diese Produkte versorgen eure Kussmünder mit Feuchtigkeit und schützen vor Austrocknung und Rissen. Im Sommer sind Varianten mit Lichtschutzfaktor empfehlenswert. Allein aus ästhetischer Sicht finde ich es, zumindest an mir selbst, besonders sexy, wenn die Lippen hell bleiben und das Gesicht hingegen etwas Farbe abbekommt.

2. Nicht ablecken: Bei Trockenheitsgefühl neigen viele dazu, ihre Lippen abzulecken. Der Speichel verdunstet jedoch schnell und verursacht noch mehr Trockenheit.

3. Lippen-Peeling: Abgestorbene Hautschüppchen sollten bis zu zwei Mal wöchentlich mit einem Peeling entfernt werden. Alternativ kann eine weiche Zahnbürste verwendet werden. Wer aber so tickt wie ich, könnte sich einen Lappen mit sehr warmem Wasser ins Gesicht legen, kurz wirken lassen und dann die alten Hautschüppchen sanft abmassieren. Mehr dazu in meinem Gesichtsmasken-Einmaleins.

4. Lippenmasken: Diese bieten eine schnelle Lösung für Problemlippen und haben je nach Inhaltsstoffen unterschiedliche Wirkungen: sie können Feuchtigkeit spenden oder auch reparieren.

5. Lip Butter: Die mit „Lip Butter“ ausgeschriebenen Produkte enthalten intensivere Nährstoffe und werden mit den Fingern aufgetragen. Logischerweise sollte man vor dieser kleinen Prozedur also unbedingt die Hände waschen. Als Alternative kann Honig verwendet werden, der fünf bis zehn Minuten einwirken sollte. Diesen könnt ihr auch natürlich auch im gesamten Gesicht anwenden.

Effektive Hausmittel für eine natürliche Lippenpflege

Der bereits erwähnte Honig spendet Feuchtigkeit und hinterlässt weiche Lippen. Kombiniert man ihn mit Quark, wirkt die Masse durch die natürlichen Eigenschaften von Honig und Quark intensiv pflegend und kann Lippenmasken aus dem Handel ersetzen.

Danach kann man nach Bedarf auch etwas Olivenöl auftragen. Dieses hat eine natürlich fettende Wirkung und macht die Lippen geschmeidig und glänzend. Auch Kokosöl kann immer wieder für die Lippenpflege zum Einsatz kommen. Dieses Wunderöl Schützt vor Umwelteinflüssen und hilft bei eingerissenen Mundwinkeln.

Bei sonnenbeschädigten Lippen hilft Kakaobutter, die ursprüngliche Feuchtigkeit zurückzugewinnen. Und wer Kälte, Wind und Wetter ausgesetzt ist, sollte es unbedingt mit Sheabutter probieren. Diese wirkt vor allem im Winter wahre Wunder gegen rissige Lippen.


Quelle: elle.de „Lippenpflege: So pflegst du deine Lippen richtig“

Artikelbild: Copyright IMAGO / Zoonar

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Die perfekte Haarpflege-Routine

Schönes, langes Haar bedarf keiner übertriebenen Pflege. Milde Wäsche und der richtige Umgang mit Haarkur und Spülung genügen vollkommen. Eine gute Bürste und der passende Kamm könnten ebenfalls entscheidend sein. Doch mein Nummer eins Tipp für prachtvolles Haar ist: Finger weg von Farbe und Bleichmittel! Als ich dies verstand, schnitt ich mein Haar radikal ab und ließ es natürlich wachsen. Seitdem bin ich eine andere Frau. Zuvor hatte ich natürlich eine regelrechte Lebenskrise, weil ich mich mit den kurzen Haaren sowie auch mit der Übergangslänge super hässlich gefühlt habe. Aber das ist nun vorbei, weil ich all diese wunderbaren Haarpflege-Tipps befolge – naja fast alle. Sie eignen sich übrigens am besten für glattes und unbehandeltes Naturhaar.

1. Haarwäsche begrenzen

Wasche dein Haar nur zwei- bis dreimal pro Woche, um den natürlichen Schutzfilm zu bewahren. Bei fettigem Haar kann tägliches oder jeden zweiten Tag Waschen notwendig sein, jedoch nur mit mildem Shampoo. Ich versuche mich an zwei Mal wöchentlich zu halten, da ich weiß, dass Kopfhaut und Haare sonst spröde werden können.

Wenn die Haare dann nach zwei Tagen ohne Wäsche langsam anfangen strähnig zu werden, knall ich mir Babypuder in die Haarwurzeln: Einmassieren, ausbürsten, föhnen – fertig. Es hat nicht ansatzweise so viele Chemikalien wie Trockenshampoo und der Effekt ist der gleiche. Natürlich hat man bei dunklerem Haar das Problem, dass man die hellen Puder-Spuren sieht, aber die gehen relativ easy mit Mizellenwasser weg.

2. Vor dem Waschen bürsten

Bürste dein Haar gründlich vor dem Waschen aus. Das ist besonders wichtig, wenn du Stylingprodukte wie etwa Gel oder Haarspray genutzt hast. Somit entfernst du größere Rückstände der Produkte. Zudem erleichtert das Kämmen vor dem Waschen das anschließende Kämmen nach dem Waschen, da sich während der Wäsche keine größeren Knötchen bilden.

3. Passendes Shampoo wählen


Nutze ein Shampoo, das auf deinen Haartyp abgestimmt ist. Mittlerweile gibt es ja für alle erdenklichen Haartypen Spezialprodukte: An feines, fettiges, trockenes, schuppiges, welliges, afrogelocktes, coloriertes, und sogar an dauergewelltes Haar hat die Industrie dabei gedacht. Wäre ich immer noch wasserstoffblond, würde ich nur Kerastase (unbezahlte Werbung) nutzen. Die Haarprodukte von denen sind einfach next Level.

Gesundes Haar benötigt lediglich ein mildes Shampoo mit neutralem pH-Wert (5,5). Vielleicht sollte ich mich in Zukunft daran halten. Ich benutze nämlich zur Zeit das „L’Oreal Paria Elvital Hydra [Hyaluronic] Feuchtigkeitsshampoo“ (unbezahlte Werbung) und bin sehr zufrieden. Ich war auch mit dem „Schwarzkopf Gliss Kur Liquid Silk Glanz-Shampoo(unbezahlte Werbung) durchaus zufrieden. Dieses benutzte ich jahrelang – wegen des Dufts – doch kann es mittlerweile nicht mehr riechen.

4. Sparsam mit Shampoo umgehen

„Ein walnussgroßer Klecks Shampoo reicht aus“, heißt es immer wieder in den Medien und beim Friseur. Halten wir uns aber dran? Ich wage dies zu bezweifeln. Massiere deine walnussgroße Menge Shampoo sanft in die Kopfhaut ein und spüle Sie es gründlich mit lauwarmem Wasser aus. Wiederhole das Ganze. Mein Haar während einer Haarwäsche zweimal zu shampoonieren war ein Gamechanger für mich. Anschließend spüle ich es mit kaltem Wasser aus.

5. Pflege im Sommer und Winter anpassen

Vermeide Sonnen-, Salz- und Chlorwasserbelastungen. Wer die Sache komplett radikal angehen will, kann hierfür beim Schwimmen eine Badekappe tragen. Ich jedoch habe die Erfahrung gemacht, dass auch Badekappen das Haar auf ihre eigene Weise schädigen; wenn sie etwa immer wieder falsch abgezogen werden o. ä.

Hüte gegen Sonnenstrahlen sowie feuchtigkeitsregulierende Produkte sind natürlich eine ganz gute Sache. Wer sein Haar aber vor Chlorschäden schützen will, sollte es vor dem Schwimmen in einem Pool unbedingt mit sauberem Wasser auswaschen. Dadurch sind sie damit bereits vollgesogen und das Chlor aus dem Pool dringt ins nasse Haar dann nicht so heftig ein wie ins trockene.

6. Behutsames Trockentupfen

Drücke das nasse Haar vorsichtig mit einem angewärmten Handtuch aus, um die empfindliche Schuppenschicht nicht zu beschädigen. Joa. Man kennt diesen Hinweis und liest ihn auch überall, aber ich vermute mal, dass viele von uns sich nicht dran halten. Ich etwa. Ich bin absoluter Turban-Fan. Angeblich ist das für die Haare auch nicht so knorke, aber ich kann das nicht lassen.

7. Nasses Haar kämmen statt bürsten


Verwende für deine Perfekte Haarpflegeroutine einen grobzackigen Kamm zum Entwirren des nassen Haars und beginne an den Spitzen. Wenn möglich, vermeide diesen Vorgang komplett. Je nach Haarstruktur ist dies mehr oder weniger möglich, bedenke aber immer, dass dein Haar im nassen Zustand extrem empfindlich ist. Die Schuppenschicht ist nämlich durch das Haarewaschen noch aufgequollen und kann leicht verletzt werden.

8. Verzicht auf heiße Föhnluft


Lasse dein Haar an der Luft trocknen oder föhne es nur kurz mit mäßig warmer Luft aus mindestens 15 Zentimetern Entfernung. Der Trocknungsprozess ist natürlich eine sehr individuelle Sache. Manchmal hat man es eilig, manchem Haar passt Lufttrocknen einfach nicht. Hier muss man das, denke ich, nach Gefühl machen. Wenn es im Sommer warm ist, kriegst du mich niemals unter einen Föhn. Höchstens zum Stylen, wenn etwas „Wichtiges“ ansteht.

Ein Friseur hat mir auch mal gesagt, dass der Föhn grundsätzlich schlecht für die Haare ist. Denn föhnt man zu heiß, gibt’s einen Hitzeschaden. Föhnt man jedoch mit weniger Wärme, dauert der Föhnprozess länger und das Haar wird durch das Gewirbel physikalisch belastet. Nun denn. Nach dem Föhnen einen Pumpstoß Moroccanoil (unbezahlte Werbung) in die Spitzen und ab geht die Post.

9. Haarpflegeroutine mit Haarpeelings


Führe alle zwei bis vier Wochen ein Haarpeeling durch, um Pflege- und Stylingrückstände zu entfernen. Das empfiehlt jedenfalls „Women’s Health“. Ich habe so etwas noch nie gemacht und habe keine Erfahrung damit. Über einen kurzen Erfahrungsbericht freue ich mich jederzeit. Schreibt mir gerne hier in die Kommentare oder auf mein Instagram: @teddybescheuert.

„Women’s Health“ empfiehlt an dieser Stelle ein Produkt von Kerastase. Dieses soll sogar bei Tön- und Farbunfällen Erste Hilfe leisten. Verfärbtes Haar kannst du damit angeblich ein wenig entfärben.

10. Verwendung von Spülungen und Conditionern

Spülungen machen das Haar weich und gut kämmbar, schützen vor Verfilzen und statischer Aufladung. Die Wirkstoffe in Spülungen oder Conditionern legen sich wie ein feiner Schutzfilm ums Haar und versiegeln die Feuchtigkeit im Haarinneren. Eine Minute Einwirkzeit reicht dabei vollkommen aus.

11. Intensive Haarkuren anwenden

Je nach Bedarf sollten alle zwei Wochen Haarkuren verwendet werden, um tiefenwirksame Pflege zu gewährleisten. Vollkommen unbehandeltes Haar benötigt diese intensive Pflege nicht so oft. Wenn sich dein Haar nach der Wäsche nur schwer entwirren lässt, ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass es Zeit für eine Haarkur ist.

Bei Haarkuren empfehlen Profis, sie deutlich länger drin zu lassen, als auf der Verpackung angegeben: Mindestens eine Stunde soll man sie einwirken lassen – oder eben über Nacht. Eine kurze Einwirkzeit von 5 Minuten soll nämlich nicht all zu viel bringen.

12. Die richtige Bürste auswählen

Wähle Bürsten mit weichen Borsten oder runden Noppen und ohne scharfe Kanten. Eng stehende Borsten sind gut für kurzes und dünnes Haar. Weit auseinanderstehende Borsten sind wiederum für dickes und langes Haar optimal. Zum Formen sind Rundbürsten und zum Föhnen Skelettbürsten mit weit auseinanderstehenden Borsten ideal. Reinige deine Bürsten und Kämme regelmäßig mit Shampoo. Kaufe regelmäßig neue.  

Durch regelmäßige Pflege können deine Haare nicht schneller wachsen, aber weniger brechen – so bleibt ihr Wachstum gesund und kräftig.

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Erfahrungsbericht: Behandlung mit Clear + Brilliant

Heute will ich meine Erfahrungen mit der Laser-Behandlungsmethode Clear + Brilliant teilen, die ich vor geraumer Zeit bei WismAesthetic (unbezahlte Werbung) kennengelernt habe. Bevor ich ins Detail gehe, will ich zunächst sagen, dass ich in die Ergebnisse sowie auch die Behandlung selbst sehr verliebt bin. Und ich verliebe mich immer und immer wieder aufs Neue in sie.

Kurz zu den Fakten über die Clear + Brilliant

Clear + Brilliant ist eine nicht-invasive Laserbehandlung, die auf einer sanften Methode basiert. Sie wurde dafür entwickelt, erste sichtbare Zeichen der Hautalterung zu bekämpfen. Darüber hinaus verpasst diese Beautybehandlung der Haut einen unfassbaren Glow. Clear + Brilliant wurde in den USA von Solta Medical entwickelt und hat die Beauty-Industrie seitdem revolutioniert.

Wenn du dich für eine Beautybehandlung bei WismAesthetic entscheidest, beraten dich die behandelnden Schönheitsexperten unverbindlich und informieren dich ausführlich über den Ablauf, die Vorteile und Besonderheiten von Clear + Brilliant. Dadurch weißt du genau, was auf dich zukommt und worauf du nach der Laserbehandlung achten solltest.

So sieht das Handstück aus, mit dem du behandelt wirst.

So fühlt sich die Laserbehandlung an

Die Behandlung mit Clear + Brilliant ist, zugegeben, nicht gerade schmerzfrei, aber durchaus angenehm. Der Laser arbeitet verhältnismäßig sanft und hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf der Haut. Bevor die Behandlung losgeht, wird eine betäubende Salbe auf die zu behandelnde Hautfläche aufgetragen, damit die Prozedur so angenehm wie möglich verläuft. Kurz nach der Behandlung ist das Gesicht – zumindest bei mir – oftmals etwas errötet. Am Tag darauf ist die Hautqualität und -Farbe dann genau richtig. Einen weiteren Tag später fängt die Haut an, sich zu schälen. Das wird zwar niemand sehen, du selbst wirst es aber deutlich mit den Fingern spüren.

Schon nach meiner ersten Sitzung konnte ich deutliche Verbesserungen feststellen. Meine Haut sah feiner, leuchtender und glatter aus – irgendwie auch jünger. Es beeindruckt mich immer wieder, zu sehen, wie effektiv Clear + Brilliant ist. Ich wusste, dass dieser Laser kollagenfördernd wirkt und somit das Hautbild verbessert – aber das Ergebnis zu sehen ist natürlich anders wild.

Ohne Clear + Brilliant kann ich nicht mehr leben

Nach mehreren Sitzungen stellte sich heraus: Clear + Brilliant ist nicht nur eine gesunde Alternative zu invasiven Prozeduren, Botox und chemischen Peelings, sondern kann auch die gleichen Effekte hervorrufen. Meine Haut ist auch noch Monate nach der Behandlung glatt und hat einen gleichmäßigeren Teint. Zwischen den Prozeduren halte ich mich natürlich auch an mein berühmtes Gesichtsmasken-Einmaleins.

Ich würde diese Laserbehandlung zu 100 Prozent meinen Freundinnen empfehlen. Wenn ich dir diese Behandlung noch nicht empfohlen habe, dann liest du es jetzt hier von mir. Des weiteren würde ich Clear + Brilliant allen empfehlen, die unter Hautproblemen, Akne, Breakouts, ersten Fältchen, leichten Pigmentflecken, Hautverfärbungen und Co. leiden.

Natürlich eignet sich diese Behandlungsmethode auch für alle, die eine makellose Haut haben und sich einfach mehr Glow wünschen oder einfach ein bisschen Prävention machen wollen. Mehr dazu erfährst du hier.

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So wählst du die perfekte Make-up-Farbe aus

Während meiner Zeit bei Kiko Milano habe ich eine Sache gelernt: Make-up sollte zur Farbe des Halses passen, nicht des Gesichts. Das sorgt einerseits für einen sanften Übergang ohne Make-up-Ränder und gibt dir andererseits einen gesunden Teint. Trust the process. Wenn du also dabei bist, eine neue Foundation zu kaufen, teste sie mit einem Swipe auf deinem Hals. Dann warte circa 15 Minuten und beobachte, wie das Produkt oxidiert. Es könnte durchaus sein, dass es um einen ganzen Ton dunkler oder wärmer wird. Bei perfekter Übereinstimmung zwischen Hautfarbe und Foundation sollte es keinen Farbunterschied geben.

Unter uns werden sich zahlreiche Frauen finden, dessen Hals um einiges heller ist als das Gesicht. Auch bei mir ist das der Fall – nicht extrem, aber sichtbar. Dies hält mich jedoch nicht davon ab, die Farbe meines Make-ups nach dem genannten Prinzip zu wählen. Denn wenn ich das Gefühl habe, durch das aufgetragene Produkt blass(er) auszusehen, ist auf einen Freund immer Verlass: den Bronzer. Mit diesem kannst du nämlich nach Belieben spielen und ihn zur Akzentsetzung leicht bis intensiv auf Stirn, Wangen, Kinn und Nase verteilen. Er gibt deiner Haut den sonnengeküssten Touch, während die drunter liegende Foundation für Ebenmäßigkeit und einen leichten Highlight-Effekt sorgt.

HEFTIGSTE FOUNDATION aus der Apotheke 🤯 | Full Face Using Only Apotheken Makeup | Hatice Schmidt
Hatice Schmidt hat auch eine fantastische Make-Up-Routine. Lasse mich immer wieder gerne von ihr inspirieren.

Wenn deine Make-Up-Routine nur aus einem Schritt besteht

Unter uns werden sich jedoch auch viele finden, die sagen: „Scheiß doch mal auf diese ganzen Schritte. Ich will einfach schnell was drauf klatschen und abhauen.“ Auch das ist verständlich. Viele meiner ehemaligen Kundinnen haben eine Make-up-Routine, die aus nur einem Schritt besteht. Meistens freuten ebendiese Frauen sich über Foundations, die exakt ihrer Gesichtsfarbe entsprachen. Da es bei Make-up kein Richtig und kein Falsch gibt, ist auch diese Strategie völlig legitim. Meistens lohnt es sich jedoch, das Produkt auch in Hals und Dekolleté einzuarbeiten, um Streifen oder Ränder zu vermeiden.

Was ich letztens entdeckt habe, ist folgender Trick: Eine Beauty-Bloggerin probierte überschüssiges Makeup mithilfe eines nassen Schwamms und eines Papiertaschentuchs abzutragen. Fand ich spannend und probierte es aus. Den Schwamm habe ich hierfür angefeuchtet und ausgedrückt und ihn mit einem dünnen Papiertaschentuch umwickelt. Dann habe ich damit das bereits eingearbeitete Make-up im Gesicht abgetupft. Diese Technik optimiert Stellen, an denen wir etwas mehr Produkt aufgetragen haben als an anderen, indem sie das überschüssige Produkt sanft abträgt. Kann man mal probieren. Vor allem wenn man sieht, dass sich während des Schminkens Ränder oder Flecken gebildet haben.

Verschiedene Make-up Produkte: Puder, Foundation, Korrejkturstift und Pinsel. Um den perfekten Look zu schminken, braucht man nicht viel - nur eine gute Taktik
Make-up Produkte gibt es wie Sand am Meer. Welches das beste für dich ist, musst du selbst herausfinden. Copyright: IMAGO / Pond5 Images

Onlinekauf: Das solltest du bei Make-up beachten

Du kaufst dein Make-up online, ohne es zuvor getestet zu haben? Wagemutig. Aber auch für dich gibt es gewisse Orientierungshilfen, an die du dich halten könntest, um deinen Kauf so zufriedenstellend wie möglich zu gestalten. Denn die Kunst, die perfekte Foundation-Farbe zu finden und sie richtig aufzutragen, ist ein Game-Changer für ein natürlich aussehendes Make-up. Kaufst du eine Foundation, ohne sie zuvor live getestet zu haben, solltest du zuerst deinen Hautunterton kennen. Schau dir dazu die Venen an der Innenseite deines Handgelenks an: Erscheinen sie bläulich? Dann hast du einen neutralen Hautton und sowohl kühle als auch warme Foundation-Nuancen können gut zu dir passen. Schimmern deine Venen in violett, so sind kühle Foundation-Farben ideal für dich. Sind deine Venen mehr grünlich, wirst du mit einer warmen Foundation-Nuance strahlen.

Deine ideale Foundation-Farbe hängt natürlich auch von deinem persönlichen Geschmack ab. Willst du zum Beispiel deinen Teint farblich beeinflussen, dann wähle maximal eine Nuance heller oder dunkler aus. Denk dran: Deine Hautfarbe verändert sich im Laufe des Jahres – im Sommer bist du oft etwas dunkler als im Winter. Also solltest du auch deine Foundation-Farbe entsprechend anpassen.

Foundation: Nicht nur die Farbe ist entscheidend

Beim Foundation-Kauf lohnt es sich natürlich nicht nur auf die Farbe zu achten, sondern auch auf die Art des Produkts. Willst du ein mattes, halbmattes oder glänzendes Finish? Kannst du den Geruch des Produkts leiden? Was soll es können? Gut abdecken? Lange halten? Alle Informationen stehen meistens auf der jeweiligen Verpackung. Je nachdem welche Deckkraft und welches Finish du bevorzugst, gibt es unterschiedliche Arten von Foundations zur Auswahl: Creme-Make-up für einen natürlichen Look; Mousse-Make-up für extra viel Deckkraft bei Unreinheiten; Anti-Aging-Make-up mit zusätzlichen Pflegestoffen für reife Haut; Cushion-Foundation für einen schönen Glow und einfache Anwendung sowie Kompakt-Foundation gegen Hautglanz. Darüber hinaus gibt es BB-Creams. Diese eignen sich insbesondere für Anfänger oder Girls, die es sehr eilig haben. Sie haben keine besondere Deckkraft, sind dafür aber pflegend und können schnell einen strahlenden Glanz zaubern.

Und zum Schluss noch drei Tipps von einem Make-up Artist, der auch mich zu Experimenten inspiriert hat, die bis heute fester Bestandteil meiner Make-up-Routine sind: Trage deine Foundation immer von der Gesichtsmitte aus nach außen auf. Ein Primer kann helfen, dass dein Make-up noch länger hält. Und wenn du zu öliger Haut neigst, fixiere dein Make-up nach dem Auftragen der Foundation mit etwas Puder. So gelingt das perfekte Finish.

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Crackle-Nagellack: Das Comeback des Jahres

Der Crackle-Nagellack ist zurück: Ich erinnere mich an eine Zeit von vor über 12 (?) Jahren: Damals entdeckte ich einen hellgelben Nagellack für satte 17 Euro, der eine sogenannte Crackle-Optik zaubern konnte. Ich war wahnsinnig gespannt, ob es tatsächlich funktionieren würde und kaufte ihn sofort. Der Zauberlack und ich verließen den Shop, gingen nach Hause und Abrakadabra – es hatte tatsächlich funktioniert. Denn als ich den Lack auf den Schwarzen Basis-Nagellack auftrug, schienen die Farbpartikel über mein Nagelbett zu schwimmen und zu unterschiedlichen Grüppchen zusammenzutun. 

Schockverliebt feierte ich diesen Trend. Kurze zeit später würde es die Lacke auch in verschiedenen Drogeriemärkten geben – in allen erdenklichen Farben und das auch noch für einen Bruchteil des Preises, den ich bezahlt hatte. Eine ganze Crackle-Ära wurde geboren. 

Nach langen, traurigen Jahren, in denen der Crackle-Nagellack nicht im Mainstream-Handel zu finden war, kommt 2024 die große Überraschung: Der coole Nagellacktrend ist wieder zurück. Essence (unbezahlte Werbung) hat ihn schon in die Verkaufsaussteller geballert. Zwar nur in der Farbe schwarz – aber er erfüllt seinen Zweck. 

Wie funktioniert der Crackle-Zauber?

Crackle-Nagellack besteht aus Stoffen, die nicht vollständig kompatibel sind. Beim Trocknen stoßen sie sich voneinander ab. Dadurch trocknet dieser Zauber-Topcoat nicht gleichmäßig, sondern zerreißt sofort nach dem Auftragen in mehrere Felder. Die dabei entstehenden Risse sind immer ein absolutes Unikat und geben den Blick auf den andersfarbigen Unterlack frei. Bei meiner Variante habe ich mich für einen Hologramm-Nagellack entschieden. Geplant war eigentlich, die Nägel so zu lassen. Aber da man bei dem Nagellack, den ich verwendete, den Hologramm-Effekt nur aus nächster Nähe sah und er mir von weiter weg eher dezent und langweilig erschien, dachte ich mir: „Scheiß drauf, ich geh’ all in.“ 

Der durch mein „gewagtes Experiment“ entstandene Look gefällt mir mega gut und kann meine Augen kaum von meinen Nägeln abwenden. Die Kombinationsmöglichkeiten solcher – wie sie ebenfalls genannt werden – „Crackling Nagellacken“ und den jeweiligen Unterlacken sind wahrscheinlich unendlich.

Plot twist: Am nächsten Tag war der unten platzierte Hologramm-Nagellack am Arsch. Ich hasse die Qualität von Essence.

Das ist beim Auftragen des Crackle-Nagellacks schief gegangen

Ich hatte total vergessen, dass der Crackle-Nagellack sich nur schwer in einzelne Felder auftragen kann, wen man zu viel davon aufträgt. Jetzt hab ich den überwiegend schwarzen Salat am rechten kleinen Finger (sieht man nicht auf dem Bild). 

Je dünner du den Crackle-Nagellack aufträgst, stärker fallen die Risse aus und umso mehr ist vom Unterlack sichtbar. Je dicker die Crackling-Nagellack-Schicht ist, desto weniger und dünner sind auch die Risse.

Tipps für deine Maniküre: So gelingt der Crackle-Nagellack-Look

Der Lack ist empfindlich und neigt dazu, abzublättern. Daher lohnt sich in jedem Fall ein Finish mit einem hochwertigen transparenten Topcoat. Erfahre hier, welcher Nagellacktrend 2024 noch einfacher, aber mindestens gleich cool ist.

Sobald dein Unterlack vollständig getrocknet ist, kannst du mit dem Auftragen des Crackling Nagellacks beginnen. Da er schnell trocknet, solltest du ihn zügig mit schnellen Pinselstrichen auftragen. Kurz nach dem Auftragen wirst du die ersten Risse im Lack sehen, allerdings benötigt er, wie jeder Nagellack, einige Minuten, um vollständig durchzutrocknen. Erst wenn alle Nägel trocken sind, und sich die Farbfelder nicht mehr bewegen, ballerst du den alles abschließenden Topcoat oben drauf. Viel Spaß beim Ausprobieren. 


Quellen:

  • Selbstexperiment
  • helpster.de: „Wie funktioniert Crackling Nagellack und wie wende ich ihn an?“
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Roter Lippenstift steht dir nicht? Lüge!

Roter Lippenstift ist weit mehr als „nur“ Make-up. Er ist seit Jahrhunderten ein Symbol für Selbstvertrauen, Stärke und zeitlose Eleganz. Ich selbst behauptete mal, dass roter Lippenstift nicht jeder steht – doch das ist Blödsinn. Spätestens als ich die erste Farbe fand, die mir einigermaßen stand, war ich besessen davon. Heute rettet mich roter Lippenstift den Arsch an Tagen, an denen ich mich so gar nicht attraktiv fühle. Mit der richtigen Nuance und Anwendung kann jeder Frau ein roter Lippenstift stehen, unabhängig von ihrem Hautton, Alter, Stil oder Lippenform.

Die Geschichte des roten Lippenstifts

Die Geschichte des Lippenstifts reicht bis ins alte Ägypten zurück, wo er bereits eine bedeutende Rolle in der weiblichen Kultur spielte. Königin Cleopatra war bekannt dafür, ihre Lippen mit einer Mischung aus Karmin und Bienenwachs zu färben. Diese Praxis war nicht nur schön, sondern auch ein Zeichen ihrer königlichen Macht. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Symbolik des roten Lippenstifts weiter und wurde zu einem komplexen Zeichen, das Macht, Rebellion und Schönheit verkörperte. Diese Vielschichtigkeit spiegelte sich in verschiedenen Kulturen und Epochen wider, wobei der Lippenstift immer wieder neue Bedeutungen annahm.

Eine „Renaissance“ des roten Lippenstifts erlebte die Welt im 20. Jahrhundert. In dieser Zeit wurde er durch Ikonen wie Marilyn Monroe und Audrey Hepburn neu definiert. Diese Frauen machten die rote Farbe ihrer Lippen zum Inbegriff von Glamour und Eleganz. Sie zeigten, dass Lippenstift mehr als nur ein Beauty-Produkt ist: er ist ein mächtiges Symbol, das Weiblichkeit, Selbstbewusstsein und Stil ausdrücken kann. Der rote Lippenstift wurde zu einem unverzichtbaren Accessoire, das bis heute in der Welt der Weiblichkeit seinen festen Platz hat.

Vintage-Illustration, auf der eine junge Frau mit rotem Lippenstift zu sehen ist.

Die Psychologie Hinter Rotem Lippenstift

Roter Lippenstift soll die Wahrnehmung von Selbstvertrauen und Kompetenz erhöhen. Ich kann bestätigen, dass ich mich binnen Sekunden nach dem Auftragen um mindestens 62 Prozent sexier fühle. Mir hebt er die Stimmung und macht mich oftmals auch zu einer Bad Bitch. Das wiederum wirkt sich auf mein Benehmen, meine Ausstrahlung und letzten Endes auf die Art aus, wie mich meine Mitmenschen wahrnehmen. Wenn ich mich unattraktiv fühle, trage ich manchmal auch eine kleine Maske auf. Dabei halte ich mich aber stets an mein Gesichtsmasken-Einmaleins.

Zurück zum Thema: Natürlich wirkt der rote Lippi auf viele Menschen auch sehr sexy und extravagant. Ich finde jedoch, es kommt auf die Trägerin und ihre innere Verfassung an. Manche Ladies finde ich verführerisch und sinnlich, wenn sie ihn tragen – andere kraftvoll und dominant.

Den Richtigen Farbton Finden

Verschiedene Untertöne (kühl, warm, neutral) des Lippenstifts ergänzen verschiedene Hauttöne. Doch mit diesem Scheiß kenne ich mich nicht aus – liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein neutraler Hauttyp bin. Mit stehen viele Rottöne, aber der Effekt ist unterschiedlich, sofern ich einen kühleren oder wärmeren Ton benutze. Derzeit bin ich besessen von diesem kranken Lippenstift von Kiko in der Farbe 13 (unbezahlte Werbung). Mein Problem an ihm ist jedoch: Bereits zum zweiten Mal bricht der Stift nach einmaliger Benutzung ab und baumelt dann so bescheuert in dem Gehäuse. Hate it. Die Farbe, die Beschaffenheit und auch die Standfestigkeit des Produktes sind allerdings SO gut, dass ich diesen Schmerz in Kauf nehme – wenn auch nicht gerne.

Mein Tipp für alle, die ausprobieren wollen, ob roter Lippenstift ihnen steht: Probiert alles aus, was geht. Alle Farben und alle Töne, alle Arten: Matt, Liquid Lipstick, Satin-Optik, halbmatt, Hochglanz, roten Gloss – mit und ohne Lipliner. Es wird auf jeden Fall etwas dabei sein, was du an dir selbst geil findest.

Die BESTEN Tipps - Liquid Lipstick PERFEKT und richtig auftragen | Hatice Schmidt

Heißer Tipp für vollere Lippen

Roter Lippenstift ist leider auch dafür bekannt, schmale Lippen zu machen. Nun – meiner Meinung nach stimmt das leider. ABER: Wer vollere Lippen will, kann natürlich auch tricksen. Das geht zum Beispiel durch das Übermalen mit einem roten Lipliner. Bei rot nehme ich IMMER einen wasserfesten – hellere Beige-Töne hingegen sind auch in der normalen Variante akzeptabel.

Auch das Vertuschen des Lippenstiftes an der Kontur ist eine zuverlässige Lösung für alle, die den Kussmund etwas voller erscheinen lassen wollen. So einen Look kann man richtig gut casual tragen. Da er etwas ausgeblendet ist, besteht hier kein Anspruch auf Perfektion und das macht den gesamten Make-up-Look etwas locker, aber dennoch extrem sexy. Am besten gelingt das Ausblenden mit einem kleinen Pinsel. Nach der richtigen Einarbeitung des Produktes, merkst du gleich wie weich und verspielt deine Lippen aussehen.

Der rote Lippenstift ist ein also kraftvolles Werkzeug, das Frauen weltweit ermächtigt und inspiriert. Mit der richtigen Schattierung und Anwendung kann er jeder Frau stehen. Garantiert. Es geht nicht nur darum, den perfekten Farbton zu finden, sondern auch darum, das Selbstvertrauen zu haben, ihn zu tragen. Der rote Lippenstift ist ein Statement und eine Hommage an die unzähligen starken Frauen, die ihn vor uns getragen haben.


Beitragsbild: © IMAGO / Zoonar

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Haar-Extensions: Pro und Contra

Was haben meine Haare mit mir nicht alles schon durchmachen müssen. Jahrelanges Blondieren, Braids, Stylen, Gelen, Färben, Tönen und noch viel weiteren Scheiß. Ich trug Farben wie rot, pink, blau (mein persönlicher Favorit), lila, grün, schwarz, braun, neonorange, naturrot, wasserstoffblond, und andere. Irgendwann versuchte ich meine Naturhaarfarbe (Roggen) nachzufärben und das ganze Mündete in einer Vollkatastrophe. Ich schnitt darauf hin meine Haare ab. Ich schnitt sie so lange, bis auch der letzte Farbfleck verschwand.

Jetzt hab ich mein roggenfarbenes Haar wieder. Es glänzt, ohne dass ich dafür groß etwas machen muss. Es ist gesund und dick, es ist teils golden teils kupferfarben schimmernd – und das Wichtigste: es steht mir. Aber es ist kurz. Und ich spiele ständig mit dem Gedanken, in die Verlängerung zu gehen (ha-ha). Ich spiele mit dem Gedanken, mir Extensions machen zu lassen. Du auch? Lass uns abwägen, ob was was für uns wäre.

Blondine mit langen Haaren

Vorteile von Extensions:

  1. Längeres Haar: Haarextensions ermöglichen es dir, sofort längeres Haar zu haben, ohne auf das natürliche Haarwachstum warten zu müssen.
  2. Volumen und Fülle: Du kannst dünnem oder feinem Haar zusätzliches Volumen und Fülle verleihen, was für voluminöse Frisuren von Vorteil ist.
  3. Verschiedene Stile: Haarextensions bieten die Möglichkeit, verschiedene Frisuren und Looks auszuprobieren, ohne das eigene Haar zu verändern.
  4. Farbliche Veränderungen: Extensions können für farbliche Veränderungen ohne permanente Farbbehandlungen verwendet werden.
  5. Sofortige Transformation: Sie ermöglichen eine schnelle und dramatische Veränderung des Aussehens. Sie sind also ideal für besondere Anlässe oder Events.
  6. Schonung des natürlichen Haares: Wenn richtig angebracht und gepflegt, können Haarextensions das natürliche Haar vor Schäden durch Hitze und Styling schützen.
  7. Selbstbewusstsein: Extensions können das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden steigern, da sie ein positives ästhetisches Erscheinungsbild fördern.

Meine Erfahrung mit Extensions ist recht gut. Damals habe ich sie mir in Basel bei „Blacklady“ machen lassen. Ich weiß nicht, ob es diesen Salon noch gibt. Eines weiß ich jedoch mit Sicherheit: Die Dame, die mir damals die blonden Extensions eingesetzt hatte, war eine Magierin. Sie schuf aus meinem Haar ein unendlich langes Kunstwerk, das ich nie wieder vergessen werde. Doch eines lehrte mich diese Erfahrung: Extensions haben auch Nachteile.

Blonde Frau mit extrem langen Haaren. Thema: Extensions

Nachteile von Haarextensions:

  1. Kosten: Die Anschaffung und Pflege von Haarextensions kann teuer sein, da sie regelmäßige Wartung erfordern.
  2. Schmerzen: Je nach Technik, kann die Haarverlängerung extrem schmerzhaft ausfallen. Nach meiner Session damals saß ich mindestens zwei Tage auf Ibuprofen (heute würde ich das Zeug nicht mehr nehmen) und wartete mit höllischen Kopfschmerzen darauf, bis die Haare etwas nachgewachsen waren.
  3. Zeitaufwand: Die Anbringung und Pflege von Extensions erfordert Zeit und Geduld, insbesondere wenn sie regelmäßig angepasst werden müssen.
  4. Potenzielle Schäden: Wenn Extensions unsachgemäß angebracht oder gepflegt werden, können sie das natürliche Haar schädigen, wie z.B. Haarbruch oder -ausfall.
  5. Beschränkte Haltbarkeit: Haarextensions haben eine begrenzte Haltbarkeit und müssen nach einer gewissen Zeit ersetzt oder nachgezogen werden.
  6. Unbequemlichkeit: Manche Menschen empfinden das Tragen von Extensions als unangenehm oder schwer, insbesondere bei Hitze.
  7. Eingeschränkte Aktivitäten: Bestimmte Aktivitäten wie Schwimmen oder intensives Sporttreiben können mit Haarextensions angeblich problematisch sein. Diese Erfahrung habe ich persönlich nicht gemacht.
  8. Haarpflegeaufwand: Extensions erfordern spezielle Pflegeprodukte und Techniken, um ihr Aussehen und ihre Haltbarkeit zu erhalten.

Trotz aller Nachteile PLUS der Tatsache, dass man keine Garantie darauf hat, dass es natürlich aussehen wird, spiele ich immer noch mit dem Gedanken, mir eine Haarverlängerung machen zu lassen. Mal sehen, ob ich mich traue. Hattest du schon Erfahrungen mit Extensions? Oder überlegst du auch, dir welche machen zu lassen? Schreib es mir in die Kommentare – ich freue mich, von dir zu lesen.


Beitragsbild: © IMAGO / Shotshop

Die beiden anderen Bilder im Text habe ich mit KI generiert.

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Woher kommen French Nails?

Die French Manicure, auch als „French Nails“ bekannt, ist zweifellos eine der zeitlosesten und elegantesten Nageltrends in der Welt der Schönheit. Doch woher stammt diese beliebte Nagelkunst und seit wann begleitet sie die Frauen auf der ganzen Welt? In diesem Artikel werfe ich einen Blick auf die faszinierende Geschichte der French Nails und ihre Entwicklung im Laufe der Jahre. Ich selbst halte sie für das schönste, was Frau ihren Nägeln nur antun kann. Selbst trage ich meine Nägel natürlich und lang – gerne mit Nagellack. Doch wenn ich mich jemals wieder für künstliche Nägel entscheiden sollte, dann nur French Nails.

Ursprung der French Manicure

Der Ursprung der French Manicure ist umstritten. Die einen behaupten, es gäbe sie seit dem 18. Jahrhundert. Damals soll es in Frankreich Mode gewesen sein, die Nagelspitzen weiß zu färben, um den Schmutz unter den Nägeln zu kaschieren, der als „bäuerlich“ galt.

Andere sagen, French Tips hätten ihren Ursprung im frühen 20. Jahrhundert. Dieser Theorie zufolge wurde die French Manicure auch gar nicht in Frankreich erfunden, sondern in den USA. Der Stil soll von Max Factor, einem Make-up-Künstler, entwickelt worden sein, der in Hollywood arbeitete. Er soll nach einer Möglichkeit gesucht haben, die Nägel der Schauspielerinnen für Filmaufnahmen natürlicher und eleganter aussehen zu lassen.

Fest steht, dass Max Factor mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentierte, bis er schließlich die klassische French Manicure entwickelte. Diese bestand aus einer natürlichen rosa Nagellackbasis und einer weißen Spitze, die die Nagelspitzen akzentuierte. Das Ergebnis war ein zeitloses und universell schmeichelhaftes Nageldesign, das in der Beauty-Branche zu den Königsdisziplinen zählt und mich persönlich immer wieder aufs neue begeistert.

https://twitter.com/Mc_Phils/status/1738975328817549803

Die Verbreitung der French Manicure

Nachdem die French Manicure in Hollywood Fuß gefasst hatte, soll sie sich in den 1970er Jahren weltweit verbreitet haben. Dieser elegante Nagelstil eroberte die Herzen von Frauen auf der ganzen Welt und wurde zu einem beliebten Trend. Bis heute. Die Einfachheit und Vielseitigkeit der French Manicure trugen dazu bei, dass sie zu einem Klassiker wurde, der zu jedem Anlass passte – sei es eine formelle Veranstaltung, ein glamouröses Event oder der Alltag.

French Nails: Entwicklung im Laufe der Jahre

Im Laufe der Jahre hat sich die French Manicure weiterentwickelt und an die sich ändernden Trends und Vorlieben angepasst. In den 1980er und 1990er Jahren wurde sie oft mit längeren Nägeln und kreativen Verzierungen kombiniert. In den 2000er Jahren erlebte die French Manicure eine Neuauflage mit verschiedenen Farbvariationen, darunter Pastelltöne und metallische Akzente.

Heute gibt es zahlreiche Variationen der French Manicure, von Reverse French Nails bis hin zu bunten Interpretationen, Glitzer, Steinchen und vielen anderen Attributen der Nailart. Die Technik hat sich weiterentwickelt, um den modernen Geschmack und die individuellen Stile der Frauen von heute zu reflektieren. Erfahre hier alles über den neuen Nageltrend des Jahres – sowohl für natürliche als auch für künstliche Nägel geeignet.


Diesen Artikel habe ich teilweise mit KI generiert.

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