Hi! Mein Name ist Madlen. Seit sieben Jahren bin ich Journalistin und wenn es immer so schön wäre, wie es jetzt gerade ist, würde ich es auch für immer bleiben wollen. Dass das Schreiben mein Leben ist, erwähne ich an dieser Stelle gar nicht mehr. Das Geklackere unter meinen Fingern, während ich diese Zeilen tippe, fühlt sich für mich an wie die Fortsetzung von mir.
Mit avecMadlen habe ich mir die Freiheit zurückgeholt, die mir in den Jahren als Redakteurin fast verloren gegangen wäre. Zu oft musste ich meinen eigenen Stil unterdrücken, zu oft habe ich Inhalte produziert, die mich selbst nie berührt haben und zu oft wurde mir von oben gesagt, dass ich nichts kann. Ich wollte raus aus dem engen Korsett fremder Regeln. Also habe ich mir meinen eigenen Blog gebaut, der zwischendurch sogar verboten wurde, worauf ich aber ehrlicherweise ein bisschen stolz bin.
avecMadlen: Eine Quelle deiner Inspiration
Heute schreibe ich für Menschen, die, wie ich auch, das Schöne suchen: in Kunst & Architektur, Reisen und Begegnungen. Menschen, die nicht-ordinäre Perspektiven lieben, die sich gern inspirieren lassen – sei es zu einer Reise, einer Bildanalyse, einem Museumsbesuch oder auch nur zu einer kleinen Idee.
avecMadlen bedeutet für mich: Meine Liebe zur Kunst weiterzugeben. Mut machen. Anstöße liefern. Manchmal, mittlerweile aber sehr viel seltener, zu provozieren. Und dich vielleicht sogar dazu zu bringen, die Welt durch meine Augen zu sehen und noch mehr Schönes zu bemerken, das uns jeden Tag umgibt.
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Zum Beitragsbild: Da sitze ich gerade am Strand von Baler, auf den Philippinen.
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